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title: PKO
description: produktkostenoptimierung
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## PRODUKTKOSTENOPTIMIERUNG (PKO) IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU

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## Mehr Profit durch niedrigere Herstellkosten

### **20% niedrigere Herstellkosten verbessern das Betriebsergebnis signifikant.**  

![Ergbnisse_PKO](https://lp.ingenion-partner.de/hubfs/Ergbnisse_PKO.png "Ergbnisse_PKO")

*Quelle: Projekterfahrung aus über 30 abgeschlossenen PKO-Projekten im Maschinen- und Anlagenbau der INGENION Management Partner*

Die Produktherstellkosten entscheiden direkt über Marge und Wettbewerbsfähigkeit. Für Entscheider im Maschinen- und Anlagenbau, die das Ergebnispotenzial in ihrem Produktportfolio heben wollen. *Dabei geht es nicht darum, Qualität oder Funktionalität zu reduzieren, sondern Produkte wirtschaftlicher zu entwickeln, zu fertigen und zu montieren.*

## Der Business Impact

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Produktkostenoptimierung reduziert nicht nur die Herstellkosten. Sie verbessert die Wirtschaftlichkeit von Produkten über den gesamten Lebenszyklus hinweg und schafft messbare Vorteile für Entwicklung, Auftragsabwicklung und Produktion, mit direkter Wirkung auf das Unternehmensergebnis.

Erfahrungen aus über 30 erfolgreich durchgeführten Projekten zeigen Herstellkostensenkungen von über 20% sowie signifikante Reduzierungen der Engineering-Aufwände und der Time to Market.

## Die Hebel im Überblick

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Aus über 30 PKO-Projekten im Maschinen- und Anlagenbau kristallisieren sich immer wieder dieselben fünf wirtschaftlichen Hebel heraus. Sie greifen ineinander und entfalten gemeinsam die größte Wirkung:

- Herstellkosten senken – durch eine kostenoptimierte Produktgestaltung statt reiner Einkaufsverhandlung
- Engineering-Aufwände reduzieren – durch Standardisierung und Modularisierung des Variantenportfolios
- Profitabilität steigern – durch höhere Margen und wettbewerbsfähigere Marktpreise
- Budget- und Termintreue verbessern – durch mehr Planbarkeit und weniger Änderungsschleifen
- Qualität und Funktionalität sichern – durch konsequente Kundennutzen-Orientierung

## Herstellkosten senken

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**70 bis 80% der Kosten werden in der Entwicklung festgelegt**

**Die größten Potenziale liegen nicht ausschließlich in der Produktion, sondern in einer kostenoptimierten Produktgestaltung.**

70 bis 80% der späteren Herstell- und Produktkosten werden bereits während der Entwicklung und Konstruktion festgelegt. Entscheidungen zu Produktarchitektur, Variantenkonzepten, Materialien, Engineeringaufwänden, Fertigungsverfahren und Montageabläufen bestimmen die Wirtschaftlichkeit eines Produktes langfristig. 

## Engineering-Aufwände reduzieren

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**Variantenvielfalt kostet mehr, als sie nutzt**

**Kundenindividuelle Lösungen schaffen kurzfristig Zufriedenheit und langfristig ein kaum noch beherrschbares Produktportfolio.**

Jede zusätzliche Variante erhöht den Aufwand in Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Fertigung, Montage, Service und Ersatzteilmanagement. Konstrukteure verbringen zunehmend Zeit mit Anpassungen bestehender Lösungen, statt neue Produkte zu entwickeln. Durch Standardisierung, Modularisierung und eine gezielte Anpassung des Variantenportfolios lassen sich diese Komplexitätskosten nachhaltig reduzieren und für schlankere Entwicklungsprozesse und eine höhere Wiederverwendung bestehender Lösungen. 

## Profitabilität steigern

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**Wettbewerbsvorteil durch niedrigere Herstellkosten**

**Viele Maschinen- und Anlagenbauer verfügen über technologisch hervorragende Produkte schöpfen deren wirtschaftliches Potenzial jedoch noch nicht vollständig aus.**

Hohe Variantenvielfalt, historisch gewachsene Konstruktionen und komplexe Produktstrukturen verursachen dauerhaft höhere Kosten in Entwicklung, Einkauf, Fertigung, Montage und Service. Eine gezielte Produktkostenoptimierung verbessert die Kostenstruktur direkt am Produkt, ohne Funktionalität oder Qualität einzuschränken, für höhere Margen, wettbewerbsfähigere Marktpreise und mehr finanziellen Spielraum für Innovation und Wachstum. 

## Budget- und Termintreue verbessern

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**Weniger Komplexität bedeutet mehr Planbarkeit**

**Komplexe Produktstrukturen führen in Entwicklung und Auftragsabwicklung zu erhöhten Aufwänden und unnötigen Änderungsschleifen.**

Eine optimierte Varianz sowie standardisierte, modulare Produktkonzepte und Konfigurationsbeziehungen schaffen mehr Planbarkeit, Transparenz und eine solide Basis für Digitalisierung. Dadurch sinken nicht nur Änderungsaufwände, Kundenprojekte werden stabiler, und Budgets sowie Termine lassen sich deutlich zuverlässiger einhalten. 

## Qualität und Funktionalität sichern

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**Produktkostenoptimierung bedeutet nicht weniger Qualität und Funktionalität**

**Ziel ist es, dieselbe oder eine bessere Produktfunktionalität mit geringerem Aufwand zu realisieren.**

Erfolgreiche Optimierungsprojekte hinterfragen technische Lösungen konsequent hinsichtlich ihres tatsächlichen Kundennutzens, eliminieren unnötige Komplexität und verbessern gleichzeitig Herstellbarkeit, Montagefähigkeit und Wartungsfreundlichkeit. Funktionalität und Qualität bleiben dabei erhalten und werden häufig sogar verbessert. 

## Wo die größten Einsparpotenziale entstehen

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**In den meisten Unternehmen finden sich die größten Hebel in vier Bereichen:**

![Quadranten](https://lp.ingenion-partner.de/hubfs/PKO_Piktogramme/Quadranten.jpg "Quadranten")

*Diese Faktoren beeinflussen Herstellkosten, Entwicklungsaufwand, Lieferzeiten und Ressourcenbedarf gleichermaßen.*

## Wie groß ist Ihr Potenzial?

20% niedrigere Herstellkosten können das Betriebsergebnis massiv beeinflussen. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Potenzial vorhanden ist, sondern wie groß es in Ihrem Produktportfolio tatsächlich ist.

![Ergbnisse_PKO](https://lp.ingenion-partner.de/hubfs/Ergbnisse_PKO.png "Ergbnisse_PKO")

*Erfahrungen aus über 30 erfolgreich umgesetzten PKO-Projekten zeigen: Bereits mit gezielten Maßnahmen lassen sich erhebliche Verbesserungen erzielen.*

##### Hier finden Sie das Whitepaper Produktkostenoptimierung mit dem konkreten methodischen Ansatz und weiteren Details:

[Whitepaper PKO Methode](https://share-eu1.hsforms.com/1rcp9vI0vSK-_Oyr-YfDO4Q2drnf2)

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### Dr. Christoph Metz

 Senior Partner 

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### Christian Hölzenbein

Managing Partner 

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